EHRLICHER GESCHENKE GUIDE: UNSERE TIPPS ZU WEIHNACHTEN 2017

Nun isset wieder soweit: Weihnachten! Ach du Kacke. 
Trotz monatelanger unbeugsamer Warnungen und Weisungen der werbetreibenden Industrie, ist der 24.12. JEDES MAL dann doch irgendwie plötzlich nächste Woche. Da Weihnachten gemeinhin als das ultimative Fest der Liebe im Einklang mit fetten Geschenken gilt, ist ein stabiler Masterplan für Rohrkrepierer-sichere Nächstenliebe eine relativ gute Sache. Bedürfnisse wollen ja erfüllt werden. 

Deshalb haben auch wir (Maria, Kai, Power-Praktikantin Paula und Sophia) aus dem Angebot aller verfügbaren Konsumgüter weltweit unsere Tops extrahiert und in diesem „ehrlichen“ Geschenke Guide 2017 niedergeschrieben. Ehrlich bedeutet: #NotSponsored und ist eher eine Art privat-öffentlicher Wunschzettel. Persönliche Zuwendungen sind daher natürlich ausgesprochen willkommen, das meiste kann man auch ganz schnell auf Klo über Handy ordern, und wir würden natürlich übertriiiieeeben demütig überrascht tun (<3). Danke vorab und danke 2017! 

Overall Tipp: Das Internet findet Ananas deutlich besser als abgeholzte Weihnachtsbäume. Finden wir auch, schmeckt auch besser.

Den Geschenke Guide vom letzten Jahr gibt es HIER – der ein oder andere Glücksgriff ist da sicher auch noch dabei.

 

 

Marias Tipps

1. Basteln lassen in Workshops 
Also, ich mache dieses Jahr nichts selbst, sondern ich verschenke was zum Selbermachen. Workshops sind meine neue Leidenschaft. Die „Volksschule der Hipster“ ist wahnsinnig meditativ und man kann am Ende was Hübsches mit nach Hause nehmen. Zwischen nassem Ton und schmutzigen Schürzen lernt man außerdem nette neue Leute kennen und der getöpferten Kram lässt sich notfalls auch weiter verschenken. www.ceramickingdomberlin.com bietet wunderbare Töpferkurse an. Außerdem gibt es bei www.aydoo-sessions.de ganz viele tolle Workshops aus unterschiedlichen Themengebieten.

2. Coffee Table Books zum Thema „Essen“
Mit spätestens 30 fängt das innere Hyggetier an, richtig laut zu brüllen – oder dem Thema entsprechend, wohl eher zu schnurren. Die Wohnung wird aufgehübscht und der krustige WG-Ramsch weicht Liebhaberstücken. Ganz wichtig auf jedem Designer Coffee Table: Coffee Table Books. Das sind schöne Bücher, die schön sind und in denen man schön Blättern und dem Alltag entfliehen kann, während die Brut einem den letzten Nerv raubt oder das Hundetier ungeniert auf das Designersofa pinkelt und dir dabei fest und sicher in die Augen starrt. Hach, schön! Tolle schöne Bücher gibt es beim Gestalten Verlag und auch von Krautkopf.

3. Spenden für den Tierschutz 
Und Hund: Wir haben ja jetzt einen. Adoptiert. Jetzt wollen wir natürlich nicht, dass ihr Tiere unter die Tanne legt, nee, nee, nee, ganz schlechte Idee! Aber man kann ja spenden. Oder sich Geld von der buckligen Verwandtschaft wünschen und das dann selbst spenden. Das Team von Fellnasen e.V. leistet wirklich so unfassbar viel, dass mir jedes Mal die Tränen kommen, wenn ich durch ihre Facebook Seite scrolle und sehe, wie sie verletzte Tiere von Straßen kratzen und wieder aufpäppeln und sehr bemüht sind, allen ein super Zuhause zu finden. Hier geht es zur Spendenseite. Patenschaften sind auch möglich und helfen wirklich weiter.

4. Verwöhnprogramm für die Sinne
Die Altersesoterik hat bei mir voll zugeschlagen und seit ca. einem halben Jahr werden in meiner Wohnung regelmäßig alle Geister weggeräuchert. Ganz besonders angetan hat es mir der kleine Laden Ryoko in Neukölln, der neben Rauchzeug auch selbst gemachte Kosmetik und allerlei wunderschönen Klimbim und Wohlfühlkram verkauft. Außerdem gibt es hier Massagen, Gesichtsbehandlungen und sehr schrullige Öffnungszeiten. Lohnt sich. Hier geht’s zum Shop.

5. Bisschen Urlaub
Es müssen aber nicht immer die Malediven sein! Den besten Schlaf mit ganz toller Erholung hatte ich in kleinen heimischen Paradiesen, welche gerne weit draußen und verträumt mit einer guten Ökobilanz und engagierten Betreiber*innen Ruhe in von der Großstadt zerrüttete Gemüter bringen. An Kaminen lässt es sich wunderbar gemeinsam schmusen (auch im Winter) oder sich von Bäumen in den Schlaf wiegen lassen. Das Hundetier kommt auch mit, es muss kein Jet in die Wolken steigen und eine Reise lohnt sich auch schon für ein bis zwei Übernachtungen. Wir fanden das Baumhaushotel Robins Nest ganz toll. Aber auch um Berlin rum gibt es schon wunderbare Perlen, wie den Re:hofHier gibt es eine Liste mit nachhaltigen Reiseportalen.

 

Kais Tipps

1. Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Ein DNA-Test weiß es
Um den skeptischen und gleichermaßen begriffsstutzigen Altvorderen schwer zu vermittelnde Themen wie Bitcoin, Single-als-Lebensentwurf oder dass der Boden Lava ist, nicht wieder und wieder erklären zu müssen, gibt es folgenden Themawechsel-Joker: Einen DNA-Test verschenken. Man lüllert ein Wattestäbchen voll und erhält (nach Laborauswertung) eine wohl sehr genaue Einschätzung (per E-Mail) zur Bestimmung der tatsächlichen ethnischen Herkunft inkl. Weltkarte. Noizz.de hat das mal getestet, scheint seriös zu sein. Anbieter MyHeritage lockt derzeit mit einer DNA Test Box für weihnachtliche €49 statt €89. Man kann sich also zurücklehnen. Denn solch ein Geschenk wird in der Folge Gespräche und hitzige Diskussionen nicht unter 2 Hauptgängen verursachen: Vom Stammbaum zu Nostalgischem, amourösen Verflechtungen, dem eigenbrötlerischen Cousin mit seinen grotesk großen Dumbo-Ohren, diverse Spekulationen, Geständnisse und Anklagen – und möglicherweise auch die Tatsache, wie es sein kann, dass ein Unternehmen wie MyHeritage weltweit wohl schon 93 Millionen DNA Tests gemacht hat, und ob das überhaupt okay ist. 

2. Scotch für Kenner und Kennenlerner
Darauf erstmal 1-8 Scotch. Und besser das gute Zeug: Single Cask Whisky. Die „The Scotch Malt Whisky Society“ (gegr. 1983 in Edinburgh) sind nicht nur die absoluten Spezis in diesem Metier – sie versammeln dazu auch alle anderen Scotch Spezis bei zahlreichen Member Tastings (in derzeit 19 Ländern) und kredenzen dort als Sneak Preview ihre streng limitierten exklusiven neuen Fass-Turnouts („Abfüllungen“). Für Berlin bspw. ist der nächste Termin schon im Januar 2018 (Datum/Ort werden noch bekannt gegeben). Wie wird man dazu eingeladen? Mit einer Club Mitgliedschaft. Erprobte und werdende Scotch Connoisseure werden euch dafür aus Dankbarkeit mindestens den Abwasch auf Lebenszeit machen. Zur Club Mitgliedschaft für £130 gibt es eine schöne Giftbox inkl. drei Premium Scotch Samples, einem Handbuch und einem Abo der vierteljährlich erscheinenden Gazette „Unfiltered“, Einladungen zu den Tastings sowie Zugang zum handverlesenen Scotch Angebot der Society. Hier gibt es außerdem einige alternative Geschenk Pakete rund um die Mitgliedschaft. Slàinte!

3. Nackedeis 
Mit ordentlich Scotch im System kommt selbst Opa wieder hoch, #ohdufröhlichebitches. Der erst am 10. November veröffentlichte Photographie-Band „Nudes“ von David Lynch könnte Opas Vitalwerte allerdings auch hart in den roten Bereich reizen: Die Fondation Cartier pour l’art contemporain hat 125 Frauenakte von David Lynch auf 240 Seiten zusammengestellt und… ich bestelle das jetzt sofort (€55). Für alle Lynch Hardliner hat die Fondation Cartier anlässlich der Buchveröffentlichung zusätzlich eine auf 100 Stück limitierte und handsignierte exklusive Lithographie Edition (55 x 39cm) produziert: Bestellbar hier für surrealistische €450.  

4. Zuckerbad
Die nunmehr aufgeheizte Stimmung mit folgendem Geschenk weiter zu triggern, sollte man nur riskieren, wenn Weihnachten mit Freunden/Affären/Partnern und nicht unbedingt mit der eigenen Sippe gefeiert wird. Mit der „Crème Brulée Bath and Body Butter“ könnte es zu zügellosen Wendungen beim Fest der Liebe kommen, die familienintern nachhaltig und unschön sein können (= also ab Weihnachten 2030 dann kein DNA-Test). Für €31.50 kann man das verführerische Crème Brulée Produkt zum Beispiel hier ordern. Wir haben sie übrigens NICHT getestet, #ihrkinderleinkommet. 

5. Mit Pizza kuscheln
Ob durch die Kette der Ereignisse von Tipp 1.-4. stark traumatisiert, oder einfach nur erschöpft (oder satt): Nun ist Zeit, sich einzuringeln und geborgen zu fühlen. Die Pizza Häkeldecke von Jade Stoner ist dafür absolut erste Wahl, weil gemütlich UND lecker. Leider kann man die wohl (noch) nicht bestellen, von daher: DIY! Wer nicht warten möchte, bis Jade eine größere Auflage ihrer Pizza Decke fertiggehäkelt hat, greift auf die „Cryptocurrency Ugly Christmas Sweaters“ ($59.99) von hodlmoon aus nachhaltigen 100% Acryl zurück. Übertriebene Nerds können sogar eigene Sweater Mock-up Dateien über ein Google Form submitten, das dann hergestellt wird. 

(6. – Extratipp! 12x Kaka.

DAS perfekte Geschenk für alle Friedrichshainer ist der „Pooping Pooches Kalender 2018„. Jeder Monat zeigt einen anderen defäkierenden Rassehund in imposanter Umgebung. Für knapp €13 (davon gehen ca €1 an die Maui Humane Society für Tiere in Not) kann man sich das ganze Jahr an diesen Momenten immer wieder erfreuen. Übrigens: Laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen richten Hunde beim Kacken ihren Körper an der Nord-Süd-Achse des Erdmagnetfeldes aus, weshalb sie sich ein paar Mal um die eigene Achse drehen, bevor gedroppt wird.)

 

Paulas Tipps

1. Warme Füße
Was man gerade im Winter immer gut gebrauchen kann? Socken, die warmhalten natürlich. Aber nicht irgendwelche Socken. Kuschlig weich sollen sie natürlich sein und einem Lust machen, trotz eisigem Dezemberwind in die Stiefel zu steigen und raus zu gehen. Und vielleicht noch zum Weihnachtsoutfit passen. Oder einfach auch das restliche Jahr über cool aussehen. All diese Wünsche kann das britische Label THOUGHT erfüllen. Sockensets in allen erdenklichen Mustern und in wunderschönen Geschenkboxen. Und der Name könnte berechtigter nicht sein, denn Materialien, Produktion und Design sind von hinten bis vorne bestens durchdacht. Die soften Lieblinge gibts online bei Najoba beim Hersteller Thought direkt oder sogar auch bei Amazon. Oder für die, die lieber offline in Berlin Geschenke kaufen z.B. im Golden auf der Sonnenallee. 

2. Das leckere wach-mach Abo
Wach und glücklich ohne Kaffee trinken zu müssen aber auch ohne ihn zu vermissen? Wer möchte das nicht sein? Sophia und ich gehen gerade voll auf Koawachdieses schokoladige Getränk aus Lateinamerika ab, welches neben feinstem Fairtrade-Kakao und aromatischen Gewürzen das belebende Koffein der Guarana Pflanze enthält. Da es einfach zu viele verschiedene Schoki-Mischungen zum in heiße Milch rühren gibt, kann man zwischen verschiedenen Probiersets wählen oder einfach gleich ein Abo bestellen. We <3 (PS: Wer nicht so auf Koffein steht aber trotzdem in den Genuss des leckeren Dschungelkakaos kommen möchte, kann sich für die Kinder-Variante entscheiden ;))

3. Naturkosmetik aus Berlin
Naturkosmetik von i+m direkt aus der Hauptstadt, in coolem Design und sogar inklusive politischem Engagement?! Den Aufbau von Frauenhäusern in Sambia, Flüchtlingsprojekte in Berlin unterstützen oder sich für Tierrechte engagieren und danach frisch gereinigt und gepflegt auf zu neuen guten Taten schreiten. Was sich auch super als Weihnachtsgeschenk eignet, ist die Berlin-Edition im grafischen Jutebeutel. „Siebbedruckt in Berlin mit GOTS zertifizierten Druckfarben ist er auch noch.“

4. Ein Brotgutschein
Was gibt es Besseres als den Duft von frischgebackenem Brot? Und wenn es dann am besten noch warm ist, weil es gerade frisch aus dem Ofen kommt… Nun ja, für Brotliebhaber wie mich gibt es glaube ich keine bessere Geschenkidee als einen Brotgutschein! Zum Beispiel bei einer meiner zwei Berliner Lieblingsbäckereien Zeit für Brot oder Manufactum’s Brot&Butter.

5. Dinge zum Verlieben
Wer es etwas kreativer und verspielter mag, wird sicher Freude am Durchstöbern des jungen Berliner Labels Gretas Schwester haben. Zu finden gibt es dort handgefertigte Schätze aus Papier, Stoff und Emaille, die das zu Hause sofort bunter und fröhlicher machen. Perfekt zum Schenken sind zum Beispiel ein Kalender fürs neue Jahr, ein Reisetagebuch für kommende Abenteuer oder einfach nur die schönsten Weihnachtsgrußkarten der Welt.

 

Sophias Tipps

1. Probier-Abo für Genießer*innen
Für besonders Neugierige haben sich ein paar junge, hoch motivierte Menschen eine super Sache einfallen lassen: Try Foods bietet Verkostungen für zu Hause an. Ob Essig, hochwertige Öle, Kaffee oder sogar Gin – hier kann beinahe alles ausprobiert werden. Besonders die Gewürz-Sets bieten so einige Überraschungen und sind eine super Geste für kochwütige Verwandte. Und was ist, wenn sich der*die Beschenkte in eines der Pröbchen verliebt und nie wieder ohne Murray River Salz aus Australien leben kann? Dann können die Produkte in voller Größe direkt auf der Seite bestellt werden. Irre, hat man gleich was für’s nächste Jahr, oder?

2. Nix
„Wir schenken uns dieses Jahr nix!“ Diesen Satz hört man immer öfter und irgendwie ist das auch gar keine so dumme Idee. Maria und ich schenken uns schon seit Jahren „nix“. Diese Lösung spart Einkaufsstress und Geld und das heißt auch nicht, dass wir uns weniger lieb haben. Anstatt ausgeflippter Geschenke gibt es bei uns gemeinsame Zeit, die wir zur Abwechslung mal nicht mit Arbeit verplempern. Jedes Jahr in den Tagen zwischen Weihnachten uns Silvester muckeln wir uns zusammen ein, essen, schlafen, gucken Serien und schnattern. Quality Time nennt sich das und ist mit Abstand das schönste Geschenk von allen. 

3. Was zum Aufhübschen
Ich schenke besonders gerne dekadenten Plunder, den sich die beschenkte Person niemals selber kaufen würde. Duftkerzen zum Beispiel oder eben richtig geiles Make-up. Und Gretel ist Naturkosmetik mit dem gewissen Glamfaktor und wird von uns seit Jahren heimlich bewundert. Ob Foundation, Lippenstifte oder Lidschatten, die haben echt alles und die geschundene Freelancervisage wieder elegant erstrahlen zu lassen. Zu Weihnachten bieten die flotten Gretelse tolle Geschneksets an, die wir uns auch ganz gerne selber schenken würden, aber wir haben ja schon so viel Kosmetik und brauchen nicht den 14. goldenen Lidschatten. Oder doch? 
  
4. Wunderschöne Keramik mit Suchtpotenzial
Warnung: Die Keramikpöttchen und die Gewürze von Pfeffersack & Söhne können abhängig machen. Als ich die drolligen Pfötchen vor einem Jahr bei Krautkopf in der Küche betatschte, war mir noch nicht klar, dass ich irgendwann auch eine ansehnliche Kollektion mein Eigen nennen werde. Ich wünsche mir nämlich zu beinahe jedem fest von der lieben Mutter neue Keramik oder neue Gewürze von Pfeffersack & Söhne. Weil die Gewürze fair gehandelt sind, die Dosen nachhaltig hergestellt werden und alles einfach super und unterstützenswert ist. Seitdem ich diese Gewürze verwende, beschaffte ich mich viel intensiver mit Aromen und koche viel bewusster. 

5. Eine richtig gute Trinkflasche
Ich trinke zu wenig Wasser. Schon immer. Besonders unterwegs fällt es mir schwer, auf eine geregelte Wasserzufuhr zu achten. So kommt es durchaus vor, dass ich abends erschöpft und ausgedörrt unter dem Wasserhahn hänge und mich frage, wieso zum Teufel ich so Kopfschmerzen habe. Dehydrierung ist ziemlicher Mist, also muss eine Trinkflasche her. Das Leitungswasser in Berlin hat eine ausgezeichnete Qualität, es spricht also nichts dagegen, in ein x-beliebiges Café zu gehen und dort die Flasche auffüllen zu lassen. Wer also eine schöne Trinkflasche verschenkt, tut seinen Mitmenschen nicht nur etwas Gutes, sondern ist auch ab sofort bei jeder Aktivität (im Geiste) mit dabei. Und as ist doch irgendwie schön. Sehr schön und auch leicht sind die Trinkflaschen von Dopper oder Eco Brotbox.

 

So, das waren wir. Wer mehr Inspiration für Geschenke Tipps oder Weihnachts-Menüs sucht, der klickst bei unseren FIBER Freunden vorbei!!

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Dieser Artikel wurde verfasst von IN SEARCH OF on Dezember 16, 2017