IN SEARCH OF EVENTS: DINNER MIT RAMAZZOTTI UND „LUISA KOCHT“

Berlin im Frühsommer: Regen, Sturm, unter 10 Grad und Wind. Ganz ehrlich, Sommer geht irgendwie anders. Ich bin jetzt kein Sommerkind, aber 25 Grad und ein bisschen Sonne wären schon angebracht. Gegen das schlechte Wetter hilft nur Urlaub oder eben Tagträume: Ich denke dann gerne an den schönsten Urlaub meiner Kindheit zurück als ich mit meiner Familie in Süditalien war und wir die ganze Zeit nur Pizza gefuttert und Skorpione gejagt haben. Das war spitze, denn Italien fetzt! Also zögerten Kai, mein Ersatzzwilling solange Maria kränki ist, und ich natürlich nicht lange, als Ramazzotti uns zum echten italienischen Dinner einlud. Ramazzotti, das ist doch das Zeug, das Papa gerne nach einem zu schweren Abendessen trinkt – dachte ich zumindest bisher. Aber da hatte ich mich wohl gehörig geirrt! Mit Blick über die Stadt süffelten wir erschreckend leckere Drinks mit Ramazzotti Aperitivo Rosato und aßen frittierte Teigbällchen mit kräftiger Tomatensauce und Burrata. Bisschen zugig auf dem Dach des Privates Roof Clubs, aber wir kuschelten uns einfach wie Pinguine bei der Brut zusammen.

Köchin des Abends war Luisa Giannitti von Luisa kocht, welche uns ein echt neapolitanisches Dinner kredenzte. Im Ravioli-Workshop durften wir aber auch selbst Hand anlegen und ein bisschen den Teig peitschen. Kai hat Bauarbeiterhände und ist trotzdem in der Lage, filigranste Ravioli zu formen.

Das Dinner war dann auch tatsächlich eine kleine Reise nach Italien: neben unseren selbst gemachten Ravioli gab es noch Endiviensalat mit Pinienkernen, Auberginenauflauf und Chantilly-Creme und natürlich viel viel viel Aperitivo Rosato in den unterschiedlichsten Variationen. Mein Favorit war Rosato Sensa mit Sodawasser, Rosé und Himbeeren, bisschen süß, bisschen frisch, bisschen perfekt!

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Dieser Artikel wurde verfasst von Sophia on Mai 28, 2016